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Praxistip des Monats Nichtraucher mit ärztlicher Hilfe?
(Sie wissen: Rauchen in Gegenwart von kleinen Kindern ist Kindesmisshandlung!!)
Wenn Sie mehr als drei Fragen mit "Ja" beantworten sollten Sie sich mit dem Gedanken vertraut machen, ihr "Hobby" aufzugeben.
Der Gedanke, dass Sie, wenn Sie mit 25 Jahren aufhören zu Rauchen(20/Tag), mit 60 Jahren ein Einfamilienhäuschen auf dem Lande erspart haben, könnte Ihnen dabei helfen.
Aber auch unsere Praxis könnte Ihnen mit einer Raucherentwöhnung helfen:
Zum Beispiel mit einer Raucheranalyse und Bestimmung der durch den Nikotin schon verursachten Schäden oder mit einer Erstberatung über die verschiedenen Möglichkeiten der Nikotinentwöhnung.
Wir bieten in unserer Praxis verschiedene Therapien an.Das hängt von dem Abhängigkeitsgrad und der Psyche des Süchtigen ab:
Die Therapieformen richten sich nach den Empfehlungen der Bundeszentrale für Suchterkrankungen in Köln
Die Raucherentwöhnung ist keine Leistung der Krankenkasse.
__________________________________________________________________________________________________ einige Web-Links zum Thema Nicht-Rauchen:
http://www.rauchen.de/frames.htm
http://www.weltnichtrauchertag.de/html/links.html
http://www.weltnichtrauchertag.de/html/flyer10tipps.html
http://www.medizin.uni-tuebingen.de/ukpp/akr/
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Alte Praxistips TÜV für Ihr Herz Nutzen Sie den Herz- Kreislauf Check up
Die meisten Menschen pflegen Ihr Auto besser als ihren eigenen Körper. Das Auto wird regelmäßig inspiziert. Hängt doch ggf. Ihr Leben davon ab. Und Ihr Herz? Täglich schlägt es ca. 150000 x.!! Ist es nicht auch eine Inspektion wert? Zumal immer noch in Deutschland etwa 280000 Menschen pro Jahr einen Herzinfarkt erleiden und 100000 im Jahr an ihm sterben. Häufigste Ursache:
- Unerkannter Bluthochdruck, - Übergewicht, - Stoffwechselstörungen wie Diabetes, - Cholesterinerkrankung, - Nikotinmißbrauch, - Familiäres Risiko
Das Herzinfarktrisiko kann heute in vielen Fällen berechnet werden. Auf dieser Grundlage kann dann eine Vermeidungsstrategie betrieben werden. Der Herz - Kreislauf Check up der gesetzlichen Krankenkassen enthält leider nur noch eine Blutdruckmessung, eine körperliche Untersuchung sowie die beiden Blutwerte Cholesterin und Zucker. Leider sind diese Untersuchungen völlig unzureichend um das Herzinfarktrisiko einzuschätzen. Übrigens: Das Herzinfarktrisiko von Frauen hat in den letzten Jahren sehr stark zugenommen. Frauen aber nehmen nur selten an den Herz-Kreislaufvorsorge Untersuchungen teil. Wir bieten Ihnen zu einem Pauschalpreis folgende zusätzliche Untersuchungen an: EKG, gute und schlechte Cholesterine (HDL u. LDL) Harnsäure, Lebertest, Nierenfunktion, Blutbild sowie einen Atemfunktionstest. Außerdem eine schriftliche Auswertung der Ergebnisse.
Mehr über ihr Herzinfarktrisiko erfahren Sie unter www.chd-taskforce.de
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